Im Winter können dem Körper wichtige Nährstoffe entzogen werden. Hier können Brennnesseln wahre Wunder bewirken. Denn sie sind reich an Mineralstoffen und Vitaminen.

Die krautigen Pflanzen sind ein wichtiger Faktor bei der Reinigung des Körpers. So haben sie schmerzlindernde Eigenschaften und können Blutarmut und Diabetes bekämpfen. Die Brennnessel ist nicht nur ein Kraut, sondern auch eine essbare Pflanze. Der regelmäßige Konsum von Brennnesseltee ist aufgrund seines hohen Eisen- und Magnesiumgehalts eine ausgezeichnete Mittel gegen Blutarmut (Anämie).

Ärzte empfehlen Diabetikern auch, die Nesseln zu essen, da der Nesselsaft den Blutzucker senkt. Brennnesseltee wird auch für Menschen mit Herzkrankheiten empfohlen, wenn sie unter hohem Blutdruck leiden. Außerdem kann eine Paste aus vorgekochten Brennesseln, kann rheumatische Schmerzen lindern. Hierzu muss sie nur zuvor direkt auf den entzündeten Bereich aufgetragen werden.

Des weiteren sind Brennnesseln ein sehr gutes Mittel gegen Haarausfall und Schuppen. Es wird dabei empfohlen, die Haare dreimal in der Woche mit der folgenden Mischung zu waschen: 1,5 Liter Nesseln, die in 5 Liter Wasser gekocht werden.

Für Mütter ist der Brennnesselkonsum vor allem nach der Geburt hilfreich, da er die Stillzeit der Frauen anregt. Frauen in den Wechseljahren oder junge Frauen, die sich zu Beginn der Regelblutung befinden, wird empfohlen, den Tee für eine regelmäßige Periode zu trinken

 

 

 

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