„Desaster in Italien. Mindestens 35 Menschen, darunter zwei Rumänen*innen, starben in Genua, die anderen 13 sind schwer verletzt und 10 Menschen gelten nach dem schweren Einsturz der Autobahnbrücke, welche die A10 von Frankreich mit der A7 von Milan verbindet, noch als vermisst. Sie fielen über 70 Meter ins bodenlose, nachdem die Brücke und ein Pfeiler in Stücke brachen. Die Italiener sind unter Schock. Die Morandi-Brücke galt als eine der größten architektonischen Errungenschaften und Stadtplanung der Halbinsel. Der Einsturz machte sich in Genua durch ein riesiges Erdbeben bemerkbar. Der Boden ist ein fürchterlicher Anblick. Ungefähr 30 Autos befanden sich auf der Brücke im Moment des Zusammensturzes. Einige landeten direkt im Fluss, der unter der Brücke fließt oder auf den nahegelegenen Bahngleisen. Andere jedoch waren zwischen den enormen Stahlbetonbruchstücken gefangen.
Vor 51 Jahren eingeweiht, hatte die Morandi-Brücke von Anfang an technische Probleme, und die Instandhaltungskosten waren immens.”, berichtet Digi 24.