Die Urheberrechtsrichtlinie wurde am Montag verabschiedet, dies bedeutet, dass Online-Plattformen für die von Nutzern hochgeladenen Inhalte verantwortlich sind und Journalisten einen Teil der durch ihre Verleger erzielten Einnahmen, aus dem Urheberrecht erhalten müssen.

Sie möchten sicherstellen, dass das Internet ein freier Raum für Meinungsäußerung bleibt und die Chancen der Rechtinhaber (Musiker, Drehbuchautoren, Presseverleger, Dolmetscher) stärken, bessere Zahlungsmodalitäten für die Nutzung ihrer Werke auszuhandeln, wenn diese auf Internetplattformen geladen werden.

Am stärksten von dieser Entscheidung betroffen sind Facebook, You Tube und Google News.

Die EU-Mitgliedstaaten müssen diese Reform binnen zwei Jahren bundesweit umsetzen.